14.03.2022

Projekt 02/2022 – Humanitäre Hilfe Ukraine – Förderung in Not geratene Familien

Krieg, Zerstörung und unendliches Leid in der Ukraine. Kinder und Mütter auf der Flucht. Wulkow Stiftung unterstützt Brücke der Hoffnung für ihre Arbeit in der Ukraine mit 1.500,- €

Das Hilfswerk Brücke der Hoffnung e.V. hat seinen Hauptsitz in Rechtenbach, nahe Wetzlar und engagiert sich seit Jahren um hilfsbedürftige Kinder, Jugendliche und arme Familien und lindert durch Sach- und Geldspenden notleidende Menschen. Vornehmlich fördert der Verein Projekte in der Ukraine auch mit sozialen Projekten wie der Bau von Zufluchtsorten in „vergessenen Dörfern wie z.B. in Pawlowka, Ordajewka und Boschedarjewka. Auch hat der Verein in der Vergangenheit Sommer-Ferienlager für hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche ausgerichtet und so den Kinder Hoffnung auf eine bessere Zukunft und für ein christlich geprägtes Miteinander mit Freude am Spielen, Musik und Lesen gegeben. Hilfe bekommt der Verein auch von den Mitarbeitern vor Ort, insbesondere von seinem in Swetlowodsk ansässigen Hilfswerk.

Durch den Krieg in der Ukraine gestaltet sich allerdings die Arbeit des Vereins sehr viel schwieriger, es werden viele Sachspenden benötigt und eingesammelt, die Lagerhalle in Rechtenbach ist bereits voll und Hilfskonvoys mit LKW’s haben es immer schwieriger in die von Krieg gebeutelten Ukrainische Gebiete einzufahren. Auch müssen die Mitarbeiter vor Ort durch Geldspenden finanziert werden.
Die Situation in der Ukraine ist nach 3 Wochen Krieg äußerst kritisch, die Menschen flüchten aus den umkämpften Gebieten, Zerstörung, Tod und Elend sind tagtäglich in den Medien zu sehen. Das jeden Sommer stattfindende Sommerlager am Fluss Dnepr, in der Nähe von Swetlowodsk wurde vor kurzem für 16 erschöpfte Menschen als Zufluchtsort vorbereitet, Bettwäsche organisiert und provisorische Nachtlager errichtet und warme Abendessen zubereitet.

Die Dieter und Bettina Wulkow Stiftung unterstützt die Arbeit des Vereins Brücke der Hoffnung mit zunächst € 1.500,-- um deren Arbeit für hilfsbedürftige Menschen, Hilfsgütertransporte und Verteilaktionen weiter zu ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen Kinder, Jugendliche und Mütter, sie sind die größten Verlierer in dem Krieg.

Foto: Brücke der Hoffnung e.V., Rechtenbach, mit freundlicher Genehmigung zur Veröffentlichung





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